Nach Deutschland schafft auch Österreich die Mehrwertsteuer ab!

PV Austria begrüßte die Entscheidung der Regierung in Wien, die Umsatzsteuer auf Photovoltaik-Anlagen ab dem kommenden Jahr für private Haushalte zu streichen. In Deutschland erfolgte die Senkung des Steuersatzes auf Null bereits in diesem Jahr.
Ab 2024 wird in Österreich keine Umsatzsteuer mehr auf Photovoltaik-Anlagen für Privatpersonen erhoben. PV Austria begrüßte die Entscheidung der Regierung im Rahmen der Konjunkturmaßnahmen von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler. Herbert Paierl, Vorstandsvorsitzender von PV Austria, freute sich über den bevorstehenden Ausbau der Photovoltaik im Kleinsegment und betonte die Bedeutung des Prinzips "Null Umsatzsteuer – Null Bürokratie". Die Senkung auf 0 Prozent ab Anfang 2024 gilt für alle Photovoltaik-Anlagen bis 35 Kilowatt Leistung, einschließlich Komponenten und Montage. PV Austria erklärte, dass diese Maßnahme die Bundesförderung ersetzen und für zwei Jahre gelten wird, um bürokratische Hürden abzubauen und den Photovoltaik-Ausbau zu fördern. Die Organisation unterstrich die Notwendigkeit eines zeitgemäßen E-Wirtschaftsgesetzes und des Ausbaus der Stromnetze, um den Beitrag zur Energiewende zu gewährleisten. In Deutschland wurde der Umsatzsteuersatz für private Photovoltaik-Anlagen bereits in diesem Jahr auf Null gesenkt, und die Bundesregierung plant, diese Maßnahme dauerhaft beizubehalten, einschließlich der Mehrwertsteuerabsenkung auf null Prozent für Lieferung und Installation ab dem 1. Januar 2023.

Wechselrichter

PV-Module

Wärmepumpen

Neue Zuschussförderung für E-Mobilität

Am 26. September 2023 startet das neue Förderprogramm zur Eigenerzeugung und Nutzung von Solarstrom für Elektrofahrzeuge an Wohngebäuden. Eigentümerinnen und Eigentümer von selbstgenutzten Wohnhäusern können ab diesem Zeitpunkt bei der KfW einen Investitionszuschuss von bis zu 10.200 Euro für eine Ladestation in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage und eines Batteriespeichers beantragen, sofern ein eigenes Elektroauto vorhanden oder verbindlich bestellt ist.

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0 % Umsatzsteuer bei der Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen

Voraussetzung für die Abrechnung nach Nullsteuersatz durch den Solarfachbetrieb ist, dass die PV-Anlage in der Nähe von Privatwohnungen bzw. Wohnungen installiert wird. In Frage kommen auch andere Gebäude, die für dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten genutzt werden. Die installierte Bruttoleistung laut Marktdatenstammregister darf dabei nicht mehr als 30 kWp betragen. Unklar sind noch einige Details, die die Auslegung des neuen Gesetzes in der Praxis betreffenBei der Lieferung, der Einfuhr, dem innergemeinschaftlichen Erwerb sowie bei der Installation einer Photovoltaikanlage ermäßigt sich die Umsatzsteuer für Anlagenbetreibende – d. h. Endkund(inn)en – auf 0 %. Inkludiert sind alle wesentlichen Komponenten einschließlich eines Stromspeichers, die für die Speicherung von Solarstrom erforderlich sind.

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    Nach Deutschland schafft auch Österreich die Mehrwertsteuer ab!

    PV Austria begrüßte die Entscheidung der Regierung in Wien, die Umsatzsteuer auf Photovoltaik-Anlagen ab dem kommenden Jahr für private Haushalte zu streichen. In Deutschland erfolgte die Senkung des Steuersatzes auf Null bereits in diesem Jahr.
    Ab 2024 wird in Österreich keine Umsatzsteuer mehr auf Photovoltaik-Anlagen für Privatpersonen erhoben. PV Austria begrüßte die Entscheidung der Regierung im Rahmen der Konjunkturmaßnahmen von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler. Herbert Paierl, Vorstandsvorsitzender von PV Austria, freute sich über den bevorstehenden Ausbau der Photovoltaik im Kleinsegment und betonte die Bedeutung des Prinzips "Null Umsatzsteuer – Null Bürokratie". Die Senkung auf 0 Prozent ab Anfang 2024 gilt für alle Photovoltaik-Anlagen bis 35 Kilowatt Leistung, einschließlich Komponenten und Montage. PV Austria erklärte, dass diese Maßnahme die Bundesförderung ersetzen und für zwei Jahre gelten wird, um bürokratische Hürden abzubauen und den Photovoltaik-Ausbau zu fördern. Die Organisation unterstrich die Notwendigkeit eines zeitgemäßen E-Wirtschaftsgesetzes und des Ausbaus der Stromnetze, um den Beitrag zur Energiewende zu gewährleisten. In Deutschland wurde der Umsatzsteuersatz für private Photovoltaik-Anlagen bereits in diesem Jahr auf Null gesenkt, und die Bundesregierung plant, diese Maßnahme dauerhaft beizubehalten, einschließlich der Mehrwertsteuerabsenkung auf null Prozent für Lieferung und Installation ab dem 1. Januar 2023.
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